Zur Katalogübersicht

Digitale Sammlungen
Mit Bleistift adressierte Ansichtskarte an Arthur Roessler
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet
Im Lesesaal mit:
Mann mit hellblauem Hemd, blauem Pullover und Schnurrbart sitzt an einem Tisch im Lesesaal, vor sich ein Stapel Bücher und ein altes aufgeschlagenes Buch
Weiter zu mehr Information. Link wird in neuem Fenster/TAB geöffnet

Wien Geschichte Wiki

Wissensplattform der Stadt Wien mit mehr als 35.000 Beiträgen zur Geschichte, Kultur und Topographie Wiens
Weiter zum Wiki

Nächste Veranstaltungen

Sie sind in:
Ausstellungssujet: Tafelkratzer, Tintenpatzer
Objekt des Monats Juni 2016: Tor! Tor! Tor! Fußball vor 50 Jahren

Aktuelle Ausstellung: "Tafelkratzer, Tintenpatzer. Schulgeschichten aus Wien"

"Tafelkratzer, Tintenpatzer" - mit den Stichworten aus dem bekannten Gedicht für Schulkinder wirft die Wienbibliothek im Rathaus einen historischen Blick auf das Thema "Schule in Wien". Aus den reichen pädagogischen Beständen der Bibliothek treten dabei nicht nur die Schulbücher ins Rampenlicht, die in ihrer historischen und methodischen Vielschichtigkeit vom schwierigen Kampf um Grundbildung berichten, sondern auch Privatdokumente aus drei Jahrhunderten. Sie alle erzählen Schulgeschichten aus Wien: Wie schlug sich Franz Grillparzer in der Volksschule?...Weiterlesen

Objekt des Monats Juni 2016: Tor! Tor! Tor! Fußball vor 50 Jahren

Ein Schuss aufs Tor, dass der Schuh des Stürmers der Wuchtel geradezu hinterherfliegt! Tormann Toni hechtet vergebens nach dem Ball, auch die Rettungsversuche von Mori, dem Hund, kommen zu spät: "Tor! Tor! Tor!", jubelt der Mitspieler im Hintergrund. Die Szene stammt aus der österreichischen Schulfibel "Frohes Lernen" (1964) und wurde von dem Wiener Grafiker Adalbert Pilch gezeichnet. Mit diesem Exponat aus der Ausstellung "Tafelkratzer, Tintenpatzer" wünscht die Wienbibliothek der österreichischen Fußballnationalmannschaft "bonne chance" bei der Euro 2016 in Frankreich! Weiterlesen

Ausstellung: Max Brand. Visionen, Brüche und die unstillbare Sehnsucht nach der elektronischen Oper

Die aktuelle Ausstellung in der Musiksammlung der Wienbibliothek ist dem österreichisch-amerikanischen Komponisten Max Brand gewidmet. Als Zeitgenosse von Arnold Schönberg und Kurt Weill war Brand (1896–1980) eine Figur zwischen Spätromantik, Futurismus und anbrechendem Elektronikzeitalter. 1937 musste Brand vor den Nationalsozialisten fliehen, 1940 siedelte er sich in New York an, wo er seinen Visionen einer elektronischen Musikmaschine für die Bühne nachging. 1975 kehrte er nach Österreich zurück. Seinen künstlerischen Nachlass vermachte er der Wienbibliothek im Rathaus... Weiterlesen

"Immer wieder alles aufs Spiel setzen". Eine Vitrinenschau zu Peter Roseis 70. Geburtstag

Die Wienbibliothek nimmt Peter Roseis 70. Geburtstag zum Anlass, um einen Einblick in die schriftstellerische Arbeit eines der produktivsten österreichischen Gegenwartsautoren zu geben. Dafür liegt mit dem 35 Archivboxen umfassenden Vorlass, der 2010 erworben wurde, ein reicher Fundus von Werkmanuskripten und Korrespondenzen bereit. "Immer wieder alles aufs Spiel setzen" ist eine der Maximen, die sich in Roseis Notizen und Essays über die künstlerische Tätigkeit finden, und sie ist wohl die grundlegendste: ein Aufruf zu fortgesetzter Risikobereitschaft im Denken und Schreiben. Weiterlesen