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Digitale Sammlungen
handgeschriebener Brief von Fürst Nikolaus Galitzin an Ludwig van Beethoven, mit Siegel
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
Fotografie von Waltraud Schütz
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Aktuelle Schließzeiten

Am 27. März und 25. April schließt der Lesesaal aufgrund einer Veranstaltung um 17 Uhr. (Musik-)Handschriften und Nachlässe können deswegen nur bis 17 Uhr benützt werden. Für die restlichen Bestände werden Ersatzleseplätze zur Verfügung gestellt.

Ausstellungen

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Neuerwerbungen

Willi Forsts Selbstkarikatur und Vierzeiler vom Oktober 1937, WBR, HS, ZPH-1795, HIN-248620.

Die Sammlungen der Wienbibliothek werden laufend durch interessante Ankäufe oder Schenkungen ergänzt und erweitert. Hier stellen wir Ihnen regelmäßig aktuelle Neuerwerbungen vor.

Neuerwerbungen der Druckschriftensammlung: "Seinem verehrten Landsmann" – Widmungsexemplare

Das Phänomen ist bekannt: In der Fremde fühlen sich Landsleute oft stärker zueinander hingezogen als in der Heimat. Wenn man dann im patriotischen 19. Jahrhundert ein in Berlin lebender Ungar war, der einem anderen Ungarn in Wien ein Buch zum Geburtstag widmen wollte, dann konnte es schon einmal vorkommen, dass man für seine Widmung mit einer Seite nicht auskam. So geschehen bei unserer aktuellen Neuerwerbung ... weiterlesen

Neuerwerbung in der Musiksammlung: Tango aus der Operette "Der Nachtschnellzug" von Leo Fall

Bei der Autographen-Auktion des Dorotheums vom 4. Juni 2018 ersteigerte die Wienbibliothek ein Doppelautograph von Leo Fall und Victor Léon, das einen interessanten Einblick in die Gepflogenheiten der Operettenkomposition gewährt. Es handelt sich um ein Arbeitsmanuskript zum Tango-Duett aus dem am 20. Dezember 1913 uraufgeführten Operettenschwank "Der Nachtschnellzug". Die Musik dieses Bühnenstücks stammt ... weiterlesen

Neuerwerbung der Handschriftensammlung: Gästebuch der "Blauen Spinne"

Ein kürzlich erworbenes Gästebuch lässt ein Wiener Kellerlokal aus der Vergessenheit treten, dass nur wenige Monate, kurz vor dem ‚Anschluss‘ Österreichs an das Deutsche Reich, geöffnet hatte. In der „Blauen Spinne“, Spiegelgasse 2, tummelten sich bildende und darstellende Künstlerinnen und Künstler, Autoren und Komponisten und der eine oder andere berühmte Sportler der Zwischenkriegszeit. Die bühnenerprobten Besitzer des Etablissements – der Hellseher Erik Erwin Hausner und der Schauspieler Adolf Körner – begeisterten ihre Besucher mit einer abendlichen Show, wie zahlreiche Einträge des Gästebuchs belegen. weiterlesen