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Presseaussendungen

»Wiener Salondame? Ein Albtraum!« Lotte Tobisch – Charme, Engagement, Courage

Lotte Tobisch-Labotýn (1926–2019) gilt als Inbegriff des geistreichen Charmes, der unprätentiösen Eleganz und der beherzten Courage und zählte über Jahrzehnte hinweg zu den prägenden Persönlichkeiten des Wiener Gesellschafts- und Kulturlebens. Mit der Ausstellung »Wiener Salondame? Ein Albtraum!« zeigt die Wienbibliothek im Rathaus in sieben Stationen mit knapp 300, oft erstmals gezeigten Exponaten sowie Audio- und Filmaufnahmen ein facettenreiches Porträt: Nachgezeichnet ... Weiter zu mehr Information

crowdsourcing.wien: Neue Briefe und Postkarten stehen zur Transkription bereit

Nach dem erfolgreichen Start der Plattform crowdsourcing.wien von Wien Museum und Wienbibliothek im Rathaus wurden seit Anfang Juli bereits über 1.000 Korrespondenzstücke von rund 300 Beiträger*innen transkribiert. Nun stellt die Wienbibliothek im Rathaus weitere Dokumente des Projekts »Briefe 1914–1919« online. Sie laden einmal mehr dazu ein, gemeinsam die Geschichten der Stadt in diesem historisch prägenden Zeitraum zu entdecken. ... Weiter zu mehr Information

Neue Plattform crowdsourcing.wien und die »Briefe 1914–1919«

Ab 4. Juli lädt die Wienbibliothek im Rathaus ein, auf der neuen Plattform crowdsourcing.wien in die (Brief-)Welt der Jahre 1914–1919 einzutauchen.

»Die Korrespondenzen früherer Generation – einmalige Zeugnisse Wiener Alltagsgeschichte – zum Sprechen zu bringen, ist der Zweck dieses großartigen Projekts«, meint Kultur- und Wissenschaftsstadträtin Veronica Kaup-Hasler. »Nach den durchwegs positiven Erfahrungen aus dem ersten Crowdsourcing-Projekt >Ansichtskarten-Grüße aus dem Wien Museum< freut es mich ... Weiter zu mehr Information

DIE HOCHZEIT VON AUSCHWITZ. Der Nachlass des Widerstandskämpfers Rudolf Friemel (1907–1944)

Hochzeitsfoto Margarita Ferrer Rey und Rudolf Friemel, 18. März 1944  © Wienbibliothek im Rathaus, N

Obwohl der Wiener Rudolf Friemel (1907–1944) zu den herausragendsten österreichischen Auschwitz-Häftlingen zählte und seine Biografie ein wichtiges Zeugnis des politischen Engagements gegen den Faschismus ist, war seine Geschichte lange nur wenigen bekannt. Erst 2002 wurde seiner Person durch Erich Hackls Buch »Die Hochzeit von Auschwitz. Eine ... Weiter zu mehr Information

Der streitbare Philosoph – Nachlass Rudolf Burger in der Wienbibliothek im Rathaus

Rudolf Burger bei seiner Emeritierung an der Universität für angewandte Kunst Wien, 24. Mai 2007

Die Wienbibliothek im Rathaus hat den Nachlass des Physikers, Hochschullehrers und -rektors, Essayisten und Philosophen Rudolf Burger (1938–2021) erworben: Berufliche und publizistische Zeugnisse, Korrespondenzen und die systematisch angelegte Bibliothek zeigen einen streitbaren Zeitgenossen und Analytiker seiner Gegenwart.

"Er zählte zu den bedeutendsten Intellektuellen des Landes und hat die Diskurskultur nachhaltig geprägt: Bereits zu Lebzeiten war es für Rudolf Burger Thema, seinen Nachlass wissenschaftlich zugänglich zu machen. Es ist eine große Freude, dass ... Weiter zu mehr Information

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